✍️ 👻👽 Wo Worte Türen öffnen, Seelen tanzen, flügelweit. Sprache malt das Morgenrot und wir manifestieren die ganze Zeit!🙏🍀🔮 –> Community

Deep Talk

  1. Stunde Null
  2. Aus dem Nähkästchen geplaudert
  3. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen
  4. Herr G.Punkt
  5. Wer war eigentlich Herr G.Punkt?
  6. Du wirst dir ins eigene Fleisch schneiden!
  7. An den Taten sollt ihr sie erkennen!
  8. An den Taten … die Zweite
  9. Gesunder Menschenverstand?
  10. Denk an die Ente!
  11. Und die Kinder?
  12. Es wird der Tag kommen…
  13. Er ist eingezogen!
  14. Verdrängung
  15. Er hatte doch nichts…
  16. Scheiß drauf!
  17. Augen auf, beim Männerk… aussuchen!
  18. Wie konnte ich dich lieben?
  19. Dieser Moment…
  20. Deep Talk
  21. Verdeckte Narzissten
  22. Randnotiz
  23. Du brauchst es nicht leugnen!

Ich befinde mich also im Abschnitt des „Trauma-Bondings“ und es geht um das Festhalten an alten Dingen, Aussagen und Situationen, die eben schwer für mich zu verdauen sind. Denke immer daran, ich schreibe diesen Artikel (nicht nur) um über meinen Ex abzulestern, sondern eben auch, um meine schmerzhaften Erfahrungen mit dir teilen zu können, damit du vielleicht die Chance hast, etwas eher die Reißleine zu ziehen. Dann schlägt man nämlich nicht so hart auf… auf den Boden der Tatsachen.

Was ich in der Zwischenzeit lernen durfte ist, dass es sich bei dem Herrn G.Punkt um einen Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung handelt. Und das schlimme bei diesem Menschen ist, sie werden sich niemals ändern, und ich sag dir auch warum: Sie haben keinen Leidensdruck.

Sie brauchen eine neue Beziehung, damit die alten Geschichten ein neues Publikum bekommen. Das ist wie ein Theaterstück, immer die gleichen Texte, und entweder sind sie Opfer oder einsam und sie sind NIE, wirklich NIEMALS, unter KEINEN UMSTÄNDEN, an etwas Schuld!

Außerdem halten sie ihre finstere Seite versteckt, weil sie tief im Innersten wissen, dass da irgendetwas nicht so richtig läuft und sie sich vor ihrem eigenen Schatten fürchten und sich nicht trauen, dort hinzusehen. Ich hatte diese Situation mit ihm auch: Es war ein lauer Sommerabend und wir saßen auf der Terrasse, als ich die Idee hatte, ein Kartenspiel zu holen, mit dem man sich nett unterhalten kann. Es gehört zu dem Buch: „Fragen können, wie Küsse schmecken“, von Carmen Kindl-Beilfuß, und man kann damit Dinge und Situationen mal anders bedenken und sich dabei selbst besser kennenlernen.

Ich hatte nicht verstanden, warum er darauf so wütend wurde und mir beinahe das Kartenspiel um die Ohren schlug. Jetzt ist es mir klar, ich hatte einen Zugang zu seinem Schatten freigelegt, ich böses, böses Mädchen!

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