Es ist eines der K.O. Kriterien in der medialen Arbeit, die ich von Zweiflern immer und immer wieder zu hören bekomme:
„Wenn du doch in die Zukunft sehen kannst, warum kannst du dann nicht die Lottozahlen vorher sagen?“
Ja. Das ist eine berechtigte Frage und glaube nicht, ich hätte sie mir nicht schon hundert mal selbst gestellt. Ich hab auch das Pendel schon befragt, den Tensor und die Karten. Neulich sah ich sogar eine Frau, die ihrem Hund die Zahlen vor sagte und bei jeder Zahl, wo der Kleine gebellt hat, hat sie ein Kreuz gemacht.
Mir ist nicht bekannt, was daraus wurde.
Sogar Bashar, die gehandelte Wesenheit, wurde schon dahingehend befragt, ich sah es auf YouTube, und er sagte, wenn diese Welt doch ein Übungsplatz ist für die Erfahrungen, die du machen möchtest und alle Menschen und Dinge, die in deinem Leben auftauchen, nur eine Reflexion deiner Selbst sind, ist es dann nicht sinnvoll, die Lottozahlen auch als eine Reflexion deiner Selbst zu betrachten? DU bist die Lottozahlen!
Na gut. Das klingt sehr interessant und wenn man die alten Mystiker hinzu zieht, die mit der Tabula Smaragdina sagen: Wie oben so unten und wie innen so außen und alles ist eins…, dann ergibt das auch irgendwie einen Sinn. Nur helfen tut es uns in dem Fall nicht.
Bin ich heute eine Eins? Eine 49? Oder bin ich vielleicht die 22? Nobody knows…
Ich habe also weiterhin die Augen offen gehalten, was mir so für Zauber und Rituale begegnen, nur um sie dann schnurstracks auszuprobieren. Gewonnen hab ich noch nicht so viel, aber vielleicht finden wir ja das System dahinter gemeinsam heraus.
Vielleicht gibt es ja auch gar nicht die Möglichkeit, in die Zukunft zu schauen. Dann weiss ich aber nicht, warum ich so viel im Vorhinein weiß. Das kann auch nicht des Denkens letzter Schluß sein. Wahrscheinlich ist es ein bisschen von allem und natürlich jede Menge Spaß!








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